Bestattungen und Abschied nehmen in Zeiten von Corona

Aktualisiert am 29.07.2020

Bohana-Team Claudia Fricke und Anne Kriesel
Claudia Fricke und Anne Kriesel
Bohana

Wir haben Bohana gegründet, weil uns das Thema Abschied nehmen so sehr am Herzen liegt. Wir wünschen uns Transparenz, Inspiration und ein Vernetzen, damit jeder Mensch irgendwann die Möglichkeit und Chance hat genau so Abschied zu nehmen, wie er:sie es möchte. Denn ein guter Abschied wirkt sich positiv auf den Trauerprozess aus und zwar nachhaltig, noch Jahre später. In Zeiten von Corona erleben wir drastische Einschränkungen, die einen solchen Abschied sehr erschweren, vieles ist sogar unmöglich geworden. Und wir werden wahrscheinlich langfristig auch mit Traumata umgehen müssen, die in dieser Zeit entstanden sind. Eine Umarmung ist undenkbar gerade, das Abrutschen in die Passivität, in der man sich sowieso bei einem Todesfall befindet, wird jetzt noch dramatischer. Wenn wir die Nachrichten aus der Welt hören, fühlen wir mit den vielen, vielen Trauernden, die wenig Möglichkeiten haben, sich selbstwirksam einzubringen bei einer Bestattung. Trauernde, die nun oftmals noch nicht einmal die Möglichkeit haben, vor Ort dabei zu sein, um sich zu verabschieden.

Inspirieren, vernetzen und begleiten – besonders jetzt ist es noch wichtiger

Wir leben den Netzwerkgedanken und stoßen auf Instagram und Facebook immer wieder auf wunderbare Ideen, wie eben doch im Sinne der Angehörigen und Zugehörigen Wege gefunden werden, um auch in Corona-Zeiten das Beste aus der Situation zu machen. Wir sammeln diese Ideen und Wege ab sofort hier und aktualisieren diese Seite regelmäßig. Wenn ihr von einem Trauerfall hört, leitet den Link dieser Seite gerne weiter, in der Hoffnung, dass die ein oder andere Idee unterstützen kann.

Wir starten mit Gedanken von Lea (Charonstochter) zu der aktuellen Situation.

Trauerfeiern in Zeiten von Corona

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charonstochter
Bestatterin

Dass Trauerfeiern aktuell durch Corona auf bis zu 50 Personen bundesweit beschränkt sein werden, wissen wir seit Kurzem. Seitdem ändert sich täglich etwas und das sehr unterschiedlich. Das hat zum einen damit zu tun, dass Bestattungsrecht Länderrecht ist und zum anderen damit, dass jeder Friedhof ein Hausrecht ausüben darf und für sich selbst entscheiden kann, was man darf und was nicht. Es hat sich wie erwähnt etwas herauskristallisiert, dass die Teilnehmeranzahl bei Trauerfeiern eingeschränkt wird (ca. 0–50 Personen, es gibt hierzu verschiedene Infos), manchmal alle Gebäude, wie z. B. Trauerhallen oder Kapellen, geschlossen bleiben und man nur draußen bleiben darf und dass die Trauergäste sich in Listen eintragen müssen, sodass sie schnell zu erreichen sind, sollte jemand aus der Trauergemeinde positiv getestet werden. Wenn man sich für die Kremation entscheidet, gewinnt man auf jeden Fall etwas mehr Zeit, um die aktuelle Social Distancing-Phase zu überbrücken. Das erste Bundesland mit Beisetzungsfrist für Urnen hat diese schon auf 6 Monate verlängert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da Ärger gibt, wenn man wartet, bis sich die Lage beruhigt hat. Ich weiß aber von Zugehörigen, dass es oft (nicht immer) ein großes Bedürfnis gibt, das nicht soooo lange aufzuschieben. Meiner Meinung nach muss man einfach schauen, was individuell die beste Lösung für alle ist. Das zu den Rahmenbedingungen. Viel wichtiger ist mir persönlich gerade die Frage: Was machen wir jetzt damit?

Wie können wir als Gemeinschaft unter diesen Umständen Abschied nehmen?

Ich will dazu einfach ein paar Gedanken teilen, die ich so habe. Dass nicht alle Personen der Trauergemeinschaft an einer Beerdigung teilnehmen können, ist nichts Neues. Nur lag das bisher eher an den Personen, die aus verschiedenen Gründen verhindert waren und nicht an einer Anordnung. Es gibt also bereits Erfahrungen damit, auch wenn die Situationen deutlich weniger radikal waren.

Was in solchen Fällen hilfreich sein kann ist eine bewusste Stellvertretung – in beide Richtungen.

Ideen für Bestattungen und das Abschied nehmen in Zeiten von Corona

  • Das kann bedeuten, dass man zu den eigenen 3 Händen Erde auch noch 3 für „Tante Hilde/Onkel Anton“ nachwirft. Und vielleicht dabei den Namen laut ausspricht: „Die sind von Tante Hilde, die heute nicht da sein kann, aber in Gedanken bei dir und uns ist.“
  • Oder man mag das nicht und sagt: Kauf bitte eine weiße Rose und wirf sie nach.
  • Oder man einigt sich auf gefaltete Kraniche oder Schmetterlinge je mit einem Namen einer:eines Abwesenden darauf, die mit ins Grab gegeben werden. Als letzten Gruß.
  • Man kann auch einen Brief schreiben und darum bitten, dass dieser ungeöffnet mit ins Grab soll oder öffentlich verlesen wird.
  • Und in die andere Richtung: Etwas bei der Trauerfeier dabei haben, dass man dann der Trauergemeinde mit der Post schickt. Das können gepresste Blumenblätter des Blumenschmucks sein mit einem Foto der Urne/des Sarges mit dem Blumenschmuck. Oder ein Baumwollband, dass um die Urne/den Sarg gewunden wird und dann vor dem Senken abgemacht, in Stücke geschnitten und in einen Briefumschlag gesteckt und verschickt wird. Man könnte diese dann jeweils individuell begraben oder kontrolliert verbrennen, jeder in seinem Garten. Oder man könnte sie aufheben und dann zu einer späteren Trauerfeier oder einer Gedenkfeier mitbringen und in einer Schale sammeln oder wieder zusammenknoten und dann beisetzen oder damit das Grab schmücken.
  • Dokumentieren (Fotos, Video) und bewusst erleben und dann weitererzählen (telefonieren oder als Videobotschaft) oder eine Rundmail/einen Brief mit Fotos schreiben.
  • Live-Streams können eine Option sein, allerdings sind hier die technischen Gegebenheiten zu berücksichtigen – nicht auf allen Friedhöfen ist die Netzqualität ausreichend.

Sargdeckel zu Hause bemalen

Und ich möchte noch eine Idee teilen, wie man vielleicht gemeinschaftlich etwas tun kann, solange die Trauerfeiern und begleiteten Kremationen quasi abgesagt sind:
Bei Sternenkindern geben wir häufig den Sarg zum Gestalten mit nach Hause. Bei Erwachsenen treffen wir uns dafür eher bei unserem Fuhrunternehmer und dann kann der Sarg dort in der Werkstatt oder im Abschiedsraum gestaltet werden. Aber wir haben es auch schon mehrfach gehabt, dass wir den Sargdeckel mitgegeben haben. Der passt in einen normalen Kombi. Wenn ihr kein großes Auto habt, fragt in eurem Freundeskreis nach, die Erfahrung zeigt, dass praktische Hilfsgesuche für das Umfeld oftmals dankbar aufgenommen werden. Zugehörige wollen in der Regel gerne unterstützen, wissen aber oft nicht wie und womit. Dann haben Familie und Freunde den Deckel in Ruhe zu Hause bemalt und später wieder zu uns gebracht.

In den aktuellen Zeiten von Corona könnte man den Sargdeckel an einem Ort deponieren, wo Menschen alleine oder Menschen, die zusammenwohnen, Zeit haben, sich in ein Gesamtkunstwerk einzufügen. Egal ob man etwas malt, schreibt oder klebt. Das ginge ohne menschlichen Kontakt. Wichtig ist, dass die Materialien biologisch abbaubar sind. Danach könnt ihr den:die Bestatter:in bitten, dass ein Foto bei der Einfahrt des Sarges in das Krematorium gemacht wird oder (sollte das abhängig vom Bundesland noch zulässig sein) bei der Erdbeisetzung. Dadurch, dass der Sarg vorher eindeutig individualisiert wurde, ist es ganz klar nicht irgendein Sarg mit irgendeiner verstorbenen Person. Manchmal brauchen wir für die Trauer nämlich solche „Beweise“, dass jemand wirklich tot ist.

Wenn es sich um eine „infektiöse Leiche“ handelt, muss der Sarg von außen desinfiziert werden. Aber wenn man z. B. mit Wachskreiden oder Lackstift malt, sollte das kein Problem sein.

Vielleicht gibt es in der zeitlichen Logistik noch ein paar zusätzliche Probleme. Das hat viel mit den örtlichen Gegebenheiten zu tun. Aber wenn ein:e Bestatter:in euch unterstützen möchte und man sich schnell dazu bespricht, dann sollte das eigentlich in den meisten Fällen machbar sein.

Teilhaben aus der Ferne und zum Nachholen in der Zukunft

Auf Abstand dabei sein: Es wird jetzt viele Situationen geben, wo Menschen aus verschiedenen Gründen nicht bei einer Trauerfeier oder einer Kremation dabei sein können, obwohl es ihnen wichtig ist und sie das Gefühl haben, dass sie das bräuchten. Was kann man tun?
Bei Kremationen kann man wie bereits erwähnt darüber nachdenken, die Urnenbeisetzungen auf mehrere Monate zu verschieben. Das ist in manchen Bundesländern schwierig, aber ich denke in der jetzigen Situation sollte es kein Problem sein, eine Ausnahmegenehmigung zu bekommen, bzw. werden die Fristen generell ausgesetzt.
Das Problem damit ist, dass diese Zeit, in der man innerlich auf diesen letzten Schritt, die Trauerfeier wartet, für die Trauernden oft sehr belastend ist. Und man sich dann die Frage nach anderen Möglichkeiten stellt.

Was tun, wenn niemand dabei sein kann?

  • Es kann eine Möglichkeit sein, sich beim Krematorium zu erkundigen, an welchem Tag und ggf. auch um welche Uhrzeit in etwa die Kremation stattfinden wird. Dann kann man sich als Trauergemeinschaft z. B. verabreden, dass jeder zu diesem Zeitpunkt bei sich eine Kerze anzündet und ein bestimmtes Lied hört, das für die Trauerfeier geplant war.
  • Man kann statt einer Trauerrede auch eine Zeit vereinbaren, in der jeder ein paar Zeilen des Abschieds aufschreibt. Diese werden entweder bei einer Person gesammelt oder an der Kerze angezündet und verbrannt und damit in den Himmel geschickt, wo 95 % des verstorbenen Körpers durch die Einäscherung auch hingehen – genau in diesem Moment.
  • Ihr könnt Fotos von diesen Momenten machen und sie unter euch als Trauergemeinschaft teilen. Mit diesen Fotos könnte man z. B. bei einer Urnenbeisetzung viel später im Jahr die Kapelle dekorieren.
  • Man könnte auch die Urne still beisetzen lassen und dann vielleicht zum Geburtstag oder zum Todestag eine Feier auf dem Friedhof mit Gang zur Grabstelle machen.

Eine Idee mit Kindern aus der Ferne Abschied zu nehmen

Anne Kriesel - Gründerin von Bohana
Anne

Für Kinder stellt sich die Gesamtsituation gerade sowieso sehr abstrakt und auch immer wieder beängstigend dar. Wenn jetzt noch tatsächlich der Tod im nahen Umfeld eintritt, wird aus einer abstrakten Vorstellung eine sehr nahe und reale. Besonders hier ist es jetzt wichtig, Kinder gut zu begleiten, im Gespräch zu sein und mit ihnen gemeinsam ein Ritual zu entwickeln, um aus der Ferne Abschied zu nehmen. Ein Vorschlag kann sein, gemeinsam eine Holzkiste zu bauen, sie zu bemalen, zu beschriften und lauter schöne Dinge reinzulegen, die ihr mit dem:der verstorbenen Person verbindet. Ähnlich einer Schatzkiste, die ihr – wenn euch das entspricht – auch gemeinsam an einem besonderen Ort stellvertretend vergraben könnt. Dieser Ort kann auch in den nächsten Wochen immer wieder Anlaufstelle sein, um zu Gedenken.

Kerzenketten oder ein digitales Lichtermeer

Thomas Achenbach beschreibt in seinem Blog das Kerzenketten-Ritual, das in Österreich entstanden ist. Die Idee ist, Kerzen auf die Straße zu stellen und eine Kette zu bilden. Der Gedanke lässt sich global erweitern und ist mit allen Zugehörigen weltweit verbindend umsetzbar.

Zündet zu Hause ein Licht für den:die Verstorbene:n an. Fotografiert die Lichter und führt die Bilder digital zusammen, so entsteht ein Lichtermeer für den verstorbenen Menschen. Das Motiv kann auch später auf eine Karte gedruckt werden und sichtbar machen, wie viele Menschen gemeinsam gedenken. Die Organisation alleine kann verbindend wirken, alle haben ein Gefühl von Beteiligung und Dabeisein. Verabredet euch vielleicht auch zu einer bestimmten Uhrzeit und spielt alle das gleiche Lieblingslied des:der Verstorbenen, wenn ihr die Kerze anzündet.

Filme, Blogs, Podcasts und Videos

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Claudia
Bohana

Mechthild Schroeter-Rupieper von LAVIA Familientrauerbegleitung erzählt, wie man mit Verlust, Traurigkeit und Tod umgehen kann, wenn Nähe nicht möglich ist.

Andrea, Cass, Danny, Jan und Leo von memento Bestattungen in Berlin haben einen kurzen Film über Gestaltungsmöglichkeiten bei Bestattungen während der Kontakteinschränkungen gemacht, den wir hier gerne verlinken.

Traumatherapeutin Dami Charf hat in einem Blogbeitrag sehr persönliche Betrachtungen über einen würdevollen Tod in Zeiten von Corona geschrieben. Es geht um Selbstbestimmtheit und die Frage, wie wir sterben wollen – auch vor dem Hintergrund der derzeitigen Kontaktverbote. Und was das bedeutet in Anbetracht von Gemeinschaft und Verbundenheit, die wir so lebensnotwendig auch im Sterben brauchen.

Die Sarggeschichten beschäftigen sich mit der Frage, welche Gestaltungsmöglickeiten uns unter den neuen Bedingungen bleiben: Abschiednehmen aus der Ferne – Trauer in Zeiten von Corona. Dabei steht nicht Covid-19 als Todesursache im Vordergrund, sondern die Möglichkeit des Abschiednehmens bei Kontaktbeschränkung.

Anemone Zeim von der Trauerberatung und Erinnerungswerkstatt „Vergiss Mein Nie“ in Hamburg beschreibt: Die Welt steht still – jede:r ist für sich. Wie kann man in diesem Ausnahmezustand, wo jede:r einzelne aus der Spur geworfen ist, noch Zeit und Raum für die eigene Trauer finden? Wie kann eine solche Strategie aussehen?

Alles, was im Bestattungshaus Pütz-Roth getan wird, dreht sich um die Begleitung von Menschen in Krisensituationen. Meistens dann, wenn ein Mensch gestorben ist – aber nicht nur dann. Wie die Corona-Krise sich auf Trauer und Abschied und unser Miteinander im täglichen Leben auswirkt, darüber reden sie hier in ihrem Podcast in einer Talk about Tod – Trauer in Zeiten der Pandemie – Sonderausgabe

Christine Kempkes stellt als Trauerbegleiterin und Coach sowie Bestatterin und freie Trauerrednerin in Ihrem Podcast einen ganzen Koffer voller Wissen, Erfahrung und Perspektiven zur Verfügung. Es lohnt sich also grundsätzlich, bei ihr reinzuhören, wenn du neue Blickwinkel in deiner Trauer suchst, weil du bei Christine Impulse und Übungen bekommst, die dich einladen, ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege auszuprobieren. Wir verlinken hier einige Ihrer Sonderfolgen zu Corona

-> Trauern in der Pandemie

-> Abschied und Bestattung

-> Trauer und Fremdbestimmung

Margot Käßmann spricht in einem Interview mit dem Deutschlandfunk über die Würde des Menschen in Corona-Zeiten. Sie sagt, vor dem Tod kann der Staat uns prinzipiell nicht schützen, er kann aber Leben schützen.

Unterstützung für Pflegekräfte und Betroffene

#abschiedgestalten - Abschiede ermöglichen in Pflegeeinrichtungen

In Zeiten von Corona sterben natürlich auch Menschen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Hospizen, die nicht infiziert sind. Da Trauerfeiern mit Zugehörigen bis auf weiteres nicht mehr bei Bestatter:innen, auf Friedhöfen oder in Krematorien stattfinden können, werden diese Einrichtungen zu einem letzten Abschiedsort. Aber auch hier gelten drastische Einschränkungen, um die Ausbreitung von Covid-19 einzuschränken. Das sind schwere Zeiten für alle, die Sterbenden, die Zugehörigen und die jeweiligen Einrichtungen. Dafür gibt es hier unter #abschiedgestalten eine Empfehlung zur Betreuung von Hinterbliebenen nicht infektiöser Verstorbener während der Pandemie.

Eine Empfehlung von Lea Gscheidel, Sarah Benz, Dr. Julian Heigel, Dr. Matthias Gockel, Corinna Nordhausen

Beispiele aus der Empfehlung:

  • Es kann den Verstorbenen etwas Persönliches, z.B. ein Brief, ein Foto, ein Kuscheltier, Schmuck mitgegeben werden (ggf. von Nachttischen in Absprache mit den Zugehörigen). Wenn dies durch die Pflegekräfte geschieht, sollte möglichst ein Foto davon gemacht werden.
  • Es können zwei gleiche Gegenstände (Holzherzen, Engel, Federn) am Totenbett geteilt werden: eins bekommen die Verstorbenen, das andere bekommen die Zugehörigen. So lässt sich Verbundenheit über den Tod hinaus symbolisieren.
  • Wenn es möglich ist, sollten die Verstobenen noch am Sterbeort ihre letzte Kleidung angezogen bekommen. Wenn ein Ankleiden nicht möglich ist, könnte das Pflegepersonal mit oder ohne die Zugehörigen, einige wenige Kleidungsstücke auf die Toten legen.
  • Macht (nach Rücksprache) Fotos für die Zugehörigen, von dem Menschen, der bei euch ist. Vor UND nach dem Versterben. Es kann so unglaublich wichtig sein, ihn nochmal zu sehen.

ddif Hotline - Reden hilft

Der momentane Ausnahmezustand kann auch in Familien zu Stresssituationen führen, in denen man sich überfordert ist und Hilfe braucht. Das Deutsch-Dänische Institut für Familientherapie und Beratung hat deshalb eine Hotline eingerichtet, über die man zwischen 6:00 und 24:00 Uhr täglich mit ausgebildeten Therapeuten sprechen kann. Anonym selbstverständlich und kostenlos.