Tanja Hauschildt

Kurzbeschreibung

Was möchtest Du alles in Bezug auf Dein Lebensende vorbereiten?

Dein Lebensende gut vorbereiten – ist ein Geschenk an Dich selbst und an Deine Nächsten.

Wer soll über das Bescheid wissen, was Du Dir wünschst? Wie soll es sein, wenn Du gehst? Wer darf entscheiden, welche Geschichten möchtest Du noch erzählen? Wer darf die Trauerrede halten und wie sieht es mit der Finanzierung aus? Wie steht es um Dein digitales Erbe?

Und natürlich: Was kannst Du schon an Vollmachten, Papieren vorbereiten und ordnen, um es denen, die Du liebst, leichter zu machen?

Weniger Chaos, weniger Entscheidungsohnmacht, weniger Fragen, mehr Planungssicherheit für die, die zurückbleiben. Und weniger Konfliktpotential, wenn klarer ist, was Du Dir gewünscht hast.

Es ist schwer, über den eigenen Tod zu sprechen – und doch können wir vieles leichter machen, wenn wir es zu Lebzeiten tun. Du weißt nicht, wo Du anfangen sollst? Deine Kinder machen einen Bogen um das Thema oder Deine Eltern möchten sich nicht damit befassen?

Mit meiner Hilfe kommen alle gut ins Gespräch. Du entscheidest, wer mit am Tisch sitzt.

Alles darf gesagt werden, wir sprechen offen über das, was Du vorbereiten möchtest.

Wir schreiben alles auf, damit Deine An- und Zugehörigen etwas in der Hand haben und es keine Missverständnisse gibt.

Und auch, wenn ein Todesfall bevorsteht oder bereits geschehen ist, stehe ich mit Kompetenz und Fachwissen an Deiner Seite.

Als Pädagogin, psychologische Beraterin und Mediatorin bringe ich alle Voraussetzungen mit, Gespräche gut zu gestalten, alle Beteiligten in ein Boot zu holen und potenzielle Konflikte gut zu lösen. Ich vermittle, gebe Anregungen. Und berichte, wie individuell und wunschgemäß Bestattungen heute aussehen können.

In Bremen Beratung und Gesprächsbegleitung in Präsenz, deutschlandweit online per Zoom.

Visitenkarte

Trauerrede Hamburg
Tanja Hauschildt
Garlstedter Straße 31, 28239 Bremen

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Telefonnummer 0151 43134015
Webseite www.hauschildt-beratung.de

So ist das hier

Meine Kindheit wurde begleitet vom Schweigen rund um den Tod, das Sterben und die Trauer. Menschen starben – niemand sprach darüber. Irgendwo zwischen den Zeilen und in den Gesichtern der Erwachsenen um mich herum war Kummer und Schmerz zu erahnen.

Diese Wand des Schweigens war undurchdringlich und unangenehm für mich als Kind. Es gab keinen Raum für Fragen, für Kindertrauer, Teilhabe am Prozess. Vom Tod bis zur Beisetzung eines Menschen vergingen oft nur wenige Tage. Trauerrituale? Angemessene Abschiede? Individualität? Fehlanzeige.

Keinerlei Gespräche am Familientisch, keinerlei offene Auseinandersetzung.

Je mehr wir offen über Tod, Sterben und Trauer sprechen, je mehr wir sie „salonfähig“ machen – desto besser können Abschiede gestaltet werden – dafür stehe ich mit meiner Arbeit und meiner Haltung.

Je individueller und menschlicher Abschiede gestaltet werden für den:die Verstorbene:n und für die, die zurückbleiben, umso besser können Trauerprozesse gelingen.

Alles, was wir vorher geregelt und besprochen haben, erleichtert die Zeit rund um den Tod.

Auch wenn Schmerz und Trauer bleiben, wenn jemand unwiederbringlich geht – wir können zusätzliche Belastungen unserer Familie und Freund:innen vermeiden, wenn wir frühzeitig über das Lebensende sprechen.

Mit Mut, Offenheit und einer guten Abschiedsplanung kann vieles leichter werden.

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