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    Kurzbeschreibung

    Mein Name ist Sabine Mehne und ich habe diese Vision:

    Eine gewandelte ‚Ars Moriendi für das 21. Jahrhundert‘ und endlich einen neuen und angstfreien Umgang mit Tod und Sterben.

    Ich möchte dazu beitragen, dass unser Sterben bei aller Trauer auch als etwas Schönes erlebt wird, als ein Gehen ins Licht. Ein Übergang, der nur das Ende des irdischen Aspektes unseres Menschseins bedeutet. Ich bin der Überzeugung, dass wir nur einen Körper -ich nenne ihn gerne Erdenkleid- haben, und grundsätzlich Bewusstsein sind. Nur tot sein reicht für mich nicht, um nicht mehr zu sein.

    Mein eigenes Leid und meine Nahtoderfahrung, sowie etliche nachtodlichen Kontakte und eindrückliche Vorahnungen haben mir diese Erkenntnis geschenkt. Seither empfinde ich es als Auftrag mitzuhelfen diese Phänomene aus der Tabuzone zu holen und auch das Sterben neu zu denken und vor allem zu fühlen.
    Viel Unterstützung fand ich durch eine wundervolle und jahrelange Arbeit mit dem renommierten Kardiologen Dr. van Lommel.
    Als Dreamteam aus Wissenschaft und Erfahrung hielten wir viele Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz und kamen mit unzähligen und wundervollen Menschen ins Gespräch. Daraus formte sich für mich ein Wissen darüber, dass wir alle gut sterben können. Tief in uns vergraben wissen wir, wie es geht, wir dürfen darauf vertrauen. Alle Helferinnen und Helfer mögen uns dabei unterstützen diesen Schatz zum Leben aufzuerwecken. Denn Sterben ist für mich Leben, wenn nicht die wertvollste Lebensphase überhaupt.

    So ist das hier ...

    In meinen Buch ‚Licht ohne Schatten‘ erzähle ich meine Geschichte und schreibe über die Verarbeitung und Integration der Nahtoderfahrung. Im Werk ‚Der große Abflug’ wage ich die Auseinandersetzung mit dem Sterben und zeige, wie dadurch eine neue Lebendigkeit und Liebesfähigkeit möglich wird. Die Texte sind für viele Menschen eine Hilfe, weil sie Mut machen, sich nicht zu verstecken und offensiv mit den Erlebnissen umzugehen. In meinem letzten Buch ‚Ich sterbe wie ich will‘ wage ich den Blick auf’s eigene Ende und zeige, dass es möglich ist in Stille und im eigenen Bett sterben zu können, ist man bereit von Hinten zu denken und sich vorzubereiten. Dieses Buch habe ich selbst als Hörbuch eingesprochen und es ist ab September 2021 im Handel.

    Alle Beiträge im Fernsehen, in Zeitungen oder Interviews verstehen sich als gesellschaftsrelavanten Beitrag. Mein Podcast dagegen ist ein, kleines und feines, unabhängiges Bildungsangebot mit Tiefgang. Mein Angebot ist authentisch und ehrlich und möchte auch junge Menschen ansprechen.

    Weiteres

    Die Nahtoderfahrung wird mir zu oft glorifiziert und spirituell überhöht. Für mich ist sie in erster Linie eine Lebenseinsichtserfahrung, wie es Pim van Lommel nennt. Sie schenkt krasse Einsichten in das eigene Leben, was erklärt, dass sie so vielfältige Inhalte hat. Diese Einsichten ins eigene Leben zu integrieren ist mit einem Trauerprozess vergleichbar, denn vieles stirbt in uns um Neues zu gebären. Manchmal mündet die Auseinandersetzung auch in einer ‚spirituellen Krise‘, nämlich dann, wenn auch das eigene Weltbild ins Wanken gerät. Dafür braucht es bisweilen Unterstützung. Mein Rat: Hört auf euer Herz und werdet eure eigenen Ratgeber, in dem ihr genau prüft, was die Helfer*innen euch zu geben haben. Aber das Wichtigste ist zu begreifen, dass wir alles Wissen ins uns tragen und dies nach einer NTE/Todesfall nutzen dürfen. Das Ziel ist innere Ruhe und das Wissen, dass wir Menschen Teil einer größeren Kraft sind. Mehr braucht es aus meiner Sicht nicht, aber das ist schon sehr viel um ein gutes Leben zu führen und irgendwann auch gut zu sterben. Mit jenseitigen Vorstellungen bin ich zurückhaltend, bisweilen fungiere ich sogar als Illusionsbefreierin. Ich plädiere dafür dieses Mysterium offen zu lassen und gerade von allen Vorstellungen zu befreien. Es gibt keine Worte um diese Ebene zu beschreiben, lassen wir sie doch frei.

    Diese wichtige Botschaft wird oft in der Nahtoderfahrung wirksam und wir sollten uns mehr um unser Leben vor dem Tod kümmern: Du bist gut, genau so wie du bist. Was also hindert uns, dies auch zu sein?

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