Unser Spendenkonto

Du möchtest unsere Arbeit unterstützen? Da gibt es viele Möglichkeiten:

 

1.    Du hilfst uns, einen passenden Ort für unsere Ausstellung in Deiner Stadt zu finden und kennst vielleicht auch schon Sponsoren, die das Ganze finanzieren. Melde Dich einfach per E-Mail bei uns!

2.    Wenn Dir das Buch, die Ausstellung oder unsere Arbeit gefällt, schreibe eine Rezension auf unserer Website, damit andere Interessierte sich möglichst umfassend informieren können. Empfehle das Projekt auch an Freunde und Bekannte weiter, folge uns auf Facebook und/oder Instagram!

3.    Spende mit Deinem nächsten Amazon-Einkauf! Wie das geht? Rufe Amazon das nächste Mal einfach über den Link https://smile.amazon.de/ auf und wähle unter der Produktsuche die Organisation aus, für die Du spenden möchtest. Mehr Infos findest Du auf https://smile.amazon.de/gp/chpf/about/ref=smi_se_rspo_laas_aas.

Wenn Du darüber hinaus in Form von Geld spenden möchtest:

4.    Du kaufst eines unserer Bücher in unserem Verlag, ein Teil des Erlöses fließt als Spende direkt in die nächsten Projekte. Du wirst Sponsor für eine Grasbeißer-Ausstellung in Deiner Stadt und ermöglichst damit betroffenen Familien, Menschen in sozialen Berufen, Schulklassen, Touristen, … den freien Eintritt in eine berührende Ausstellung.

5.    Werde Grasbeißer-Bandenmitglied! Egal, ob Du Dich für eine jährliche Spende von 25,– EUR, 40,– EUR oder 100,– EUR entscheidest, bis auf Widerruf ziehen wir den von Dir gewählten Betrag ganz unkompliziert von Deinem Konto per SEPA Lastschriftverfahren ein. Als gemeinnütziger Verein stellen wir Dir selbstverständlich über deine jährliche Spende eine Spendenquittung aus.

6.    Du spendest einmalig direkt auf unser Spendenkonto:

IBAN: DE24 4265 0150 0090 2508 46

BIC/Swift-Code: WELADED1REK

Bitte gib bei Überweisungen Deine vollständige Anschrift an, so dass wir Dir eine Spendenbescheinigung zusenden können.

Kontaktformular

Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Haus aus.

Info: Diese Nachricht wird zur besseren Übersicht nochmal an dein Postfach gesendet, damit du eine Übersicht über deine Anfrage hast.

Das machen wir

Wir sind Susen und Karsten Stanberger.
„Warum soll ich mir die Zähne putzen, wenn ich sowieso ins Gras beiße?“ Diese Frage von dem achtjährigen an Leukämie erkrankten Max war die Initialzündung für das Buch „Die Grasbeißerbande – Das Sterben wieder ins Leben holen“.
Zwei Jahre lang sammelten wir Fragen von lebensverkürzend erkrankten Kindern. Wir wollten wissen, welche Fragen sich Kinder stellen, wenn es um ihren eigenen Tod und ihr eigenes Sterben geht. Entstanden ist eine einmalige Sammlung von außergewöhnlichen und inspirierenden Fragen, die im Januar 2017 als Buch erschienen ist. Ein zweites Buch, “Mein erstes Mal und die Schmetterlinge”, mit kleinen Geschichten aus unseren Erlebnissen in Kinderhospizen ist im Februar 2020 erschienen.

Im Jahr 2017 haben wir den gemeinnützigen Verein Grasbeißerbande e.V. gegründet, um mit Einnahmen aus den Buchverkäufen und verschiedenen Aktionen die Kinder- und Jugendhospizarbeit in Deutschland, vor allem die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeitenden und Betreuung der Geschwisterkinder in den betroffenen Familien, zu unterstützen.
In jedem Jahr sterben ca. 5.000 Kinder noch vor ihrem 15. Lebensjahr an einer lebensverkürzenden Erkrankung. Das sind bei einer durchschnittlichen Klassenstärke von 25 Schülern 200 Schulklassen, die am Ende eines Jahres nicht mehr da sind. Die Öffentlichkeit bekommt davon oft nichts mit. Nach wie vor ist das Thema um sterbende Kinder ein Tabu in unserer Gesellschaft. Dem eigentlichen Tod geht nicht selten ein gesellschaftliches Sterben voraus. Viele Kinder sterben isoliert.

Während der Arbeit zu unserem Buch haben wir erfahren müssen, das der Großteil der Kosten für die Arbeit in ambulanten und stationären Kinderhospizen durch Spenden finanziert werden müssen. Das Dilemma: wenn niemand über das Thema Sterben von Kindern spricht, wer soll dann spenden? Den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden fehlt die Zeit, denn ihre Hauptaufgabe liegt in der Begleitung der Familien. Und die Lobby ist klein, niemand möchte sich gern mit dem Sterben von Kindern auseinandersetzen.

So ist das hier

Unsere Aufgabe sehen wir vor allem darin, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, um damit das Sterben wieder ins Leben zu holen und auf die Unterfinanzierung der so wichtigen Arbeit aufmerksam zu machen.

So ist aus dem Buch 2018 auch eine Ausstellung geworden. Mit der Unterstützung von Sponsoren vor Ort konnten wir bereits mehr als 100.000 Besuchern in Heidelberg, Berlin und Leipzig - betroffene Familien, Menschen in sozialen Berufen, Schulklassen, Touristen, … - einen niederschwelligen Einstieg in das Thema geben, es besprechbar machen.

Begleitend zu den Ausstellungen veranstalten wir mit Partnern vor Ort Lesungen und Vorträge rund um das Thema. Die Einkünfte aus dem Buchverkauf und Geldspenden im Rahmen des jeweiligen Ausstellungsortes kommen direkt einer lokalen Einrichtung aus dem Umfeld der Kinder- und Jugendhospizarbeit zugute.

Adresse

Spitzwegstraße 18, Recklinghausen Hochlar 45659 Recklinghausen, Deutschland

Kontakt aufnehmen